DGZ-Spezialisierung für Zahnerhaltung jetzt auch aus der Praxis heraus möglich

 

Frankfurt/Main, April 2020: Der*die DGZ Spezialist*in für Zahnerhaltung (präventiv und restaurativ) der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) ist jetzt nicht mehr an eine dreijährige universitäre schwerpunktmäßige Tätigkeit auf diesem Gebiet geknüpft, sondern nun auch aus der Praxis heraus möglich.

Die Anforderungen an den Erwerb der Spezialisierung sind zusätzlich dahingehend angepasst worden, dass niedergelassene Kollegen*innen aus der Praxis einen Teil der geforderten Publikationen mit entsprechenden Fortbildungsstunden aus den verschiedenen Teilbereichen der präventiven und restaurativen Zahnerhaltung kompensieren können (z.B. Junior-Spezialist*in, Curricula, strukturierte Fortbildungen, Kongresse).

Das Ziel der Richtlinie ist es, besonders qualifizierte Zahnärzte*innen im Bereich der Zahnerhaltungskunde öffentlich auszuweisen. Dies umfasst insbesondere die zahnärztliche Prävention, die Kariologie und die restaurative Zahnerhaltung, aber auch die Therapie nichtkariöser Zahnhartsubstanzdefekte.  


        
 
 
 
 
 
 
Foto: YAKOBCHUKVIACHESLAV/Shutterstock.com
 

Insbesondere wird auch eine Stärkung der Zahnerhaltung bei der umfassenden Betreuung der Patienten in allen zahnmedizinischen Querschnittsbereichen, wie z. B. der Alterszahnheilkunde, in Kooperation mit den anderen zahnmedizinischen Fachgebieten angestrebt. Der Erhalt der Zähne durch die Gesundheitsförderung, die Prävention oraler Erkrankungen sowie die Behebung eingetretener Schäden soll gefördert werden.

Interessierte Zahnärzte*innen können in der Rubrik Fortbildung die gesamten Spezialisierungsrichtlinien einsehen und sich im Sekretariat der DGZ (an)melden (Tel.: 069/30 06 05 78).

 
 

 

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Pressemitteilung "Neue DGZ-Spezialisierungsrichtlinien (pdf)

Pressemitteilung "Neue DGZ-Spezialisierungsrichtlinien (WinWord)

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Neue Richtlinien für die DGZ-Spezialisierung Zahnerhaltung
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